Dabei geht es etwa um das Lahmlegen kritischer Infrastrukturen, das Verbreiten von Desinformation oder das Ausnutzen von Schwachstellen in Systemen. Das Ziel? Den Gegner zu destabilisieren und zu schwächen. Die Angriffe selbst bleiben oft unsichtbar, doch die Folgen sind umso spürbarer.
Cyberbedrohungen an der Front
Cyberangriffe nehmen in der hybriden Kriegsführung rasant zu – und das hat Gründe. Sie sind schnell, effizient und meist kaum nachzuverfolgen. Ein Beispiel: der Angriff auf die Hisbollah, bei dem Kommunikationsmittel aus der Ferne manipuliert und zerstört wurden – eine Mischung aus Infiltration und technischer Sabotage mit erheblichen Folgen.